Kontakt
Bürozeiten: Montag bis Freitag, 15 bis 18 Uhr.
Telefon: 01/ 52125/ 242 oder 243
Fax: 01/526 91 19 ("für GAJ" draufschreiben)
E-Mail: info@gajwien.at (Unseren GPG-Key für sichere, verschlüsselte Kommunikation findet ihr hier.)
Plenum ist jeden 1. und 3. Freitag im Monat ab 19:00 Uhr
Vor dem Plenum wird noch gekocht und gequatscht, herzliche Einladung an alle die einfach mal vorbeischaun wollen.
Jeden 4. Samstag im Monat ist Jour Fixe ab 16:00 Uhr
Dort können Leute die wollen Ideen für Aktionen, Pickerln, Flyer,... mitbringen, es wird vielleicht Filmgeschaut, über bestimmte Texte - Themen geredet. Infos zu dem aktuellen Jour Fixe kommen auf diese Website.
Don´t panik - mach Party!
Die GAJ Wien lädt zur "dont-panik"- Releaseparty!
Am 19.6.2010 ab 19.00 in der Lindengasse 40mit: Musik und Grillerei, Sommerwetter* und Solicocktails!
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Die Broschüre kann unter dont-panik.gajwien.at heruntergeladen oder unter http://www.scribd.com/doc/32938397/Dont-Panik online gelesen werden.
Die Grünalternative Jugend Wien renoviert…
…daher bleibt das Büro vom 22.Mai bis/inklusive 30.Mai geschlossen. Das Büro der Plattform
Grünalternativer Jugendorganisationen ist davon auch betroffen.( Zur Website der Plattform GAJ )
Ab 31.Mai ist das Büro wieder von Montag bis Freitag geöffnet und der Raum wieder benutzbar.
Wenn du Zeit und Lust hast dann komm vorbei und mach mit. Sonntag und Montag ist Treffpunkt um 12 Uhr im
"Grünen Haus" in der Lindengasse 40, 1070 Wien (Gleich bei der U3
Neubaugasse).
Für Verpflegung und Arbeit ist gesorgt.
"The Memory of Justice" - Kinobesuch
Am 29. Mai 2010 ab 18:30 wird der Film "The Memory of Justice (1976)", von Marcel Ophüls, gezeigt.
Der Film ist eine 4-1/2 stündige Dokumentation über die Nürnberger Verhandlungen von 1945/46 und untersucht
deren Beziehung zu den 70er Jahren. Was haben die Nürnberger Verhandlungen bewirkt?
Weitere Infos zum Film auf der Website des Filmmuseums.
Bitte per E-Mail an gajwien@gajwien.at anmelden.
Falls eine Ermäßigungskarte, Mitgliedschaft, SchülerInnenausweis, StudentInnenausweis,... vorhanden bitte mitnehmen.
Unser Kontingent an Karten ist begrenzt.
Eure GAJ Wien
Befreiungsfeier am 8. Mai
Weitere Infos gibt es auf der Website des 8. Mai Bündnisses.
24. April: Jour Fixe zum Thema "Grundeinkommen"
An diesem Jour Fixe, wollen wir gemeinsam mit Interessent*innen über verschiedene Modelle eines Grundeinkommens diskutieren. Wir stellen verschiedene Texte und/oder Videos zum Thema zusammen um anschließend in ungezwungener Atmosphäre zu besprechen, was davon umsetzbar sein könnte, wie es um die soziale Treffsicherheit bestellt ist und warum das ganze überhaupt überlegenswert sein soll.
Wann? Samstag, 24. April ab 18 Uhr. Geöffnet ist ab 16 Uhr.
Wo? GAJ Wien Büro, Lindengasse 40, 1070 Wien. Bei schönem Wetter im Hof.
Jour Fixe zu Lookism und Dresscodes
Am 20. März ist es wieder soweit. Die Grünalternative Jugend Wien lädt zum vierten Jour Fixe ein. Dieser soll Raum für politische Diskussionen sein sowie Gelegenheiten zum Kennenlernen und Amüsieren geben. Für Speis und Trank ist gesorgt, der Eintritt selbstverständlich frei.
Wir würden uns am kommenden Jour Fixe gerne mit Lookism und Dresscodes (in der linken/alternativen Szene) beschäftigen. Lookism meint die Bildung von Stereotypen und Diskriminierungen aufgrund des Aussehens. Also wollen wir über alles mögliche von Schönheits-Idealen bis zu Beschimpfungen aufgrund des Erscheinungsbildes diskutieren und mögliche Gegenstrategien planen. Darüber hinaus freuen wir uns wie immer auf eure Projektideen, Pickerl, Plakate uvm. politischen Inhaltes!
Unser Raum in der Lindengasse 40 in 1070 Wien ist ab 16h geöffnet, das vage Rahmenprogramm beginnt um 18h. Wie immer wollen wir uns bei der konkreten Gestaltung des Abends aber an euren Bedürfnissen und Wünschen orientieren.
Auf einen spannenden Abend mit euch freut sich
Eure GAJ Wien
8. März Demo 2010 - Still Lovin' Feminism & Gegen das Scheiß Patriachat!
AN ALLE FRAUEN, LESBEN, MÄDCHEN, TRANSFRAUEN
ZUR DEMO AM 8. MÄRZ. 2010 - Internationaler Frauenkampftag
Sexismus ist jede Handlung und gesellschaftlich verfestigte Struktur, die die Unterdrückung und Marginalisierung einer Person oder Gruppe aufgrund ihres Geschlechts bewirkt und fort schreibt. Sexistische Strukturen zwängen Menschen in jene binären Geschlechterkategorien, die erst ihre Hierarchisierung erlauben. Konkret bedeutet dies: Männer werden - im besonderen der weiße, heterosexuelle Mann - strukturell privilegiert. Alle anderen sind gezwungen, sich mit den sexistischen, rassistischen, homo- und transphoben Gewaltstrukturen auseinander zusetzen, die ihnen entgegentreten.
Wir sehen, dass jede Frau* in verschiedenste Herrschaftsverhältnisse eingebunden ist. Sexistische, kapitalistische, rassistische und antisemitische Strukturen sind Gewaltverhältnisse, die die Selbstbestimmung, körperliche Integrität und Freiheit von Menschen einschränken und beschneiden. All diese Strukturen sind verschränkt und müssen gemeinsam angegriffen werden.
Was uns verbindet, ist der Widerstand gegen Ausgrenzung und Diskriminierung aufgrund geschlechtlicher Zuschreibung, die alltäglich und überall stattfinden: von den nationalen Grenzen bis hin zum eigenen Bett. Wir sind lesbisch, bisexuell, heterasexuell. Wir sind zwischen oder jenseits dieser Kategorien, und kämpfen für einen Tag, an dem diese Bezeichnungen weder relevant noch zwanghaft sind. Wir lassen uns nicht in Kategorien zwängen und gestalten unser Leben, wie wir wollen!
WE ARE FEMINISTS!
NEIN HEISST NEIN!
Gewalt, besonders sexualisierte Gewalt, gehört für FrauenLesbeMädchenTrans zu den alltäglichen Erfahrungen. Sie stellt eine spezifische Grenzüberschreitung dar, um Frauen* in „ihre“ Schranken zu verweisen, ihnen Raum zu nehmen, ihre Wahrnehmung zu definieren, kurz: männliche Dominanz zu sichern. Diese Ausübung von Macht und Kontrolle erfolgt in den meisten Fällen von bekannten Männern, wie dem Chef, Kollegen, Freunden, politische Mitstreitern, dem Liebespartner. Dem ganz „normalen“ Mann eben. Von blöden Anmachsprüchen bis hin zu körperlichen Übergriffen: sexualisierte Gewalt verletzt.
Es völlig egal, in welcher Form sich ein NEIN ausdrückt. Jedes „Vielleicht später“, „Nein danke“, „Verpiss dich“, „Ich weiß noch nicht“, „Ich mag dich, aber…“, „Ich will jetzt lieber schlafen“ bedeutet genauso NEIN, wie auch jedes Abwenden, Zögern, Schweigen und jede Stille. Wir bestimmen selbst, wo unsere Grenzen sind!
AND WE FIGHT BACK!
OUR BODIES OUR CHOICE!
Die Herrschaft über Frauen wurde und wird auch immer über ihre Körper ausgetragen. Die gesellschaftliche Norm definiert nicht nur wie Frauen* auszusehen haben, sondern verbindet auch körperliche Merkmale erst mit einem Geschlecht. Wer von diesen Normen mehr oder weniger abweicht oder ausgeschlossen wird, erlebt oft Ausgrenzung und/oder verschiedenen Formen von Gewalt.
Die Selbstbestimmung unserer Körper wird auch in Frage gestellt, wenn es darum geht, wann und ob wir Kinder bekommen wollen. Die Verfügbarkeit von Verhütungsmittel bis hinzu Abtreibung reguliert grundlegend der Staat. Der überlässt Entscheidungen im „im besten“ Fall dem Arzt im schlechtesten Fall Pfaffen und Co. Ein Recht auf Abtreibung existiert nach wie vor nicht. Hingegen arbeiten Konservative bis hinzu (Klerikal)Faschist_innen weiterhin an der Abschaffung der Fristenlösung, und Gruppen wie HLI oder ProLife terrorisieren nach wie vor Abtreibungskliniken bzw. Frauen die diese aufsuchen. Unsere Antwort darauf: Kerz'lfresser schlucken!
FÜR DIE SELBSTBESTIMMUNG UNSERER KÖRPER
NO BORDER - NO NATION
Wir erklären uns solidarisch, mit all jenen, die nationale Grenzen überqueren, aus welchen Gründen auch immer, und dabei illegalisiert, verhaftet oder getötet werden. Für Frauen* erweist sich Migration oft als besonders schwierig. So wird patriarchale Gewalt, wie Vergewaltigung oder Verfolgung als Lesbe, in Österreich nicht als Asylgrund anerkannt. Frauen, die aufgrund von Eheschließung Aufenthaltsrechte erhalten, können sich nicht bedingungslos scheiden lassen, ohne zu riskieren, diese zu verlieren.Illegalisierte Menschen werden am Arbeitsmarkt ausgebeutet, wobei ungleiche Lohnverhältnisse illegalisierte Frauen besonders treffen. Der Anteil von Migrantinnen in der Sexarbeit beträgt in Österreich zwischen 60-70%. Sexarbeit ist dabei einer der wenigen staatlich tolerierten Arbeitsmöglichkeiten für asylsuchende Frauen. Illegalisiert Leben und Arbeiten bedeutet keine Rechte und keinen Schutz zu haben.
KEIN MENSCH IST ILLEGAL!
KA SCHEISS HOCK'N FÜR OARSCH KOHLE!
Das Datum des 8.März entsprang einem Streik von sozialistischen Textilarbeiter_innen, die für bessere Arbeitsbedingungen kämpften. Auch heute noch verdienen Frauen* weniger als Männer, bekommen weniger Pension, weniger Arbeitslosengeld, und verrichten den Großteil „privater“ (= unentlohnter) Tätigkeiten. Wir fordern nicht gleichen Lohn, sondern die Abschaffung kapitalistischer Arbeitsverhältnisse, die auf Ausbeutung konzipiert sind, und für die Ungleichheit unter Menschen Bedingung ist.
FIGHT THE STATE! FIGHT CAPITALISM!
RIOT NOT QUIET!
DESHALB KOMMT AM 8.MÄRZ 2010 -
ZUR FRAUEN* LESBEN MÄDCHEN* DEMO
SMASH PATRIARCHY! SMASH SEXISM!
TREFFPUNKT: 17:00, Ecke Museumsquartier/ Marcus Omofuma Denkmal
Smash 278ff!
Nun werden im Prozess die Ergebnisse dieser zweifelhaften Untersuchungen präsentiert werden. Wie genau hier eine Anklage nach dem Paragraf 278a seitens der Staatsanwaltschaft argumentiert werden wird bleibt fraglich, denn: “Der mittlerweile zehn Meter dicke Strafakt beinhaltet nicht nur allerlei Anschuldigungen und Mutmaßungen. Er strotzt nur so von Lücken, fehlenden Beweisketten und verweist einmal mehr auf ‘unbekannte MittäterInnen’, die offensichtlich trotz massiver Überwachung nicht ausgeforscht werden konnten.”, kritisiert Alex Sommer von der Unterstützer*innengruppe antirep.2008.
Den Angeklagten wird unterstellt sich als "Kriminelle Organisation" im Sinne des äusserst schwammig formulierten Paragraf 278 - der eigentlich zur Bekämpfung von Organisationen wie der Mafia eingeführt wurde- organisiert zu haben.
Damit wird versucht jede politische Aktivität, sei es Flyerverteilen, Plena besuchen oder Demos organisieren als möglicherweise kriminell darzustellen. Ein Urteil nach dem Paragraf 278 würde es ermöglichen die Arbeit politischer Gruppen und NGOs zukünftig sehr einfach zu kriminalisieren. Kein gutes Zeichen für eine Demokratie...
Umso wichtiger ist es diesen Prozess zu verhandeln - und auf die Absurdität der Anklagen hinzuweisen. Das kostet viel Geld, tausende von Euros werden gebraucht um die Anwält*innenkosten zu begleichen. Daher: spenden, spenden, spenden und viele Solipartys besuchen!
Die GAJ Wien fordert eine Einstellung des Verfahrens, die Auflösung der Sonderkommission sowie die Abschaffung des Paragraphen 278ff!
Wir sind alle 278a!
Mehr Info, Spendenkontonummer und Soli-Termine findet ihr auf http://antirep2008.lnxnt.org/
Einladung zum Jour Fixe im Februar
Die Grünalternative Jugend Wien veranstaltet am Samstag, 20. Februar ihren dritten Jour Fixe. Wir wollen damit einen politischen Rahmen zum Kennenlernen, Diskutieren und Amüsieren schaffen. Für Speis und Trank ist gesorgt, der Eintritt selbstredend frei. Es soll ein offener Raum für politische Diskussion geschaffen werden und nicht um gruppenspezifische Prozesse gehen. Alle Menschen, die sexistisches, rassistisches, homo-/transphobes und antisemitisches Gedanken"gut" aufbrechen wollen, sind herzlich willkommen.
Außerdem wollen wir wieder Projektvorschläge und Drucklayouts von politischen Einzelpersonen oder Initiativen in Wien drucken und/oder finanzieren um das etwas problematische BittstellerInnen-GewährerInnen-Verhältnis aufzubrechen. Wir würden gerne politische Projekte (Sujets, Pickerl, Plakate) in Wien und sonstwo, einen emanzipatorischen Grundkonsens vorausgesetzt, unterstützen. Wir diskutieren am Jour-Fixe also gern eure Ideen, denn: Mehr Pickerl braucht das Scheißland!
Unser Raum, in der Lindengasse 40, 1070 Wien, ist ab 16:00 geöffnet. Das vage Rahmenprogramm beginnt ab 18:00 mit euren etwaigen Projektideen/Pickerlvorschlägen. Ab 20:00 schauen wir eine Dokumentation über den Faschismus in Italien.
Büro Geschlossen vom 15.02. bis zum 19.02.10
lg
eure GAJ-Wien

